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  • Yirgalem Fisseha Mebrahtu

    Yirgalem Fisseha Mebrahtu, geboren 1981 in Adi-Keh/Eritrea, lebt heute in München. Von Dezember 2018 bis November 2021 war sie Stipendiatin des Writers in Exile-Programms. 2018 wurde sie als eine von fünf Schriftstellerinnen und Aktivistinnen vom PEN International ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Preis für Meinungsfreiheit des PEN Eritrea. 2020 und 2021 kam sie auf die…

    Sophie Sumburane

    3. Januar 2023
    AutorInnen aus Afrika
  • Aya Cissoko

    Aya Cissoko wurde 1978 in Frankreich geboren. Ihre Eltern kamen Anfang der 1970er Jahre aus Mali nach Frankreich. 1986 kommen ihr Vater und ihre Schwester bei einem Brandanschlag in Paris ums Leben. Sie entdeckt das Boxen für sich als Rückzugsort und wird 2006 Amateur-Boxweltmeisterin. Ein Bruch der Wirbelsäule beendet 2010 ihre Boxkarriere. 2011 veröffentlicht sie…

    Sophie Sumburane

    3. Januar 2023
    AutorInnen aus Afrika
  • C. A. Davids

    C. A. Davids, geboren 1971 in Südafrika, arbeitet als Schriftstellerin und Kulturschaffende. Ihr zweiter Roman, How to be a Revolutionary, erschien 2022. Ihr Debütroman, The Blacks of Cape Town, wurde 2013  veröffentlicht. C. A. studierte Kreatives Schreiben, Wirtschaftswissenschaften und Marketing an der Universität Kapstadt. Sie lebt in Kapstadt, Südafrika, war aber auch schon in Shanghai, China, New Jersey in…

    Sophie Sumburane

    3. Januar 2023
    AutorInnen aus Afrika
  • Subversive Grenzen

    Subversive Grenzen

    Writing in Migration – First African Book Festival Berlin Was ist „Afrikanische Literatur“? Und was vielleicht auch nicht? Gibt es da etwas, einen Stapel Bücher, um den ich einen Zaun ziehen kann, die sind drin, andere nicht? Oder ist es nicht viel mehr so, wie es doch immer ist: Es gibt Grenzen, aber nur subversive.…

    Sophie Sumburane

    3. Mai 2018
    Allgemein, Artikel
  • E.C. Osondu – Dieses Haus ist nicht zu verkaufen

    E.C. Osondu – Dieses Haus ist nicht zu verkaufen

    Die Dynamik einer Geschichte Eine Gastrezension von Sophie Weigand Es gibt keine Geschichte, die nicht eingebettet wäre in eine noch größere Geschichte. Nicht überall gilt die Vergangenheit als etwas, das man unbedingt hinter sich lassen muss, um vorwärts zu gehen. Sie ist mancherorts auch etwas, das man in Form von Geschichten und Anekdoten weitergibt an…

    Sophie Sumburane

    12. April 2017
    Rezensionen
  • E.C. Osondu

    E.C. Osondu wurde in Nigeria geboren. Er ist nicht nur als Autor und Verleger aktiv, sondern engagiert sich auch im Verband Nigerianischer Autoren. Für seine Erzählung Waiting erhielt er 2009 den Caine-Preis. Seit 2004 lebt Osondu in den USA und lehrt am Providence College als außerordentlicher Professor u.a. Kreatives Schreiben.   In deutscher Übersetzung: Dieses…

    Sophie Sumburane

    12. April 2017
    AutorInnen aus Afrika
  • Janis Otsiemi

    Janis Otsiemi wurde 1976 in France­ville, Gabun, geboren. Er ist Dichter, Es­sayist und Autor von Kriminalro­manen. Er erhielt 2010 den Le Prix du Roman Gabonais für sein Buch La vie est un sale boulot. Bei Edi­tions Jigal erschienen außer­dem La bouche qui mange ne parle pas (2010) und Le chasseur de lu­cioles (2013) sowie sein neuester…

    Sophie Sumburane

    11. April 2017
    AutorInnen aus Afrika
  • Litprom Literaturtage 2017 – so wars

    Litprom Literaturtage 2017 – so wars

    Weltwandeln in Französischer Sprache Bereits zum 6. Mal lud der 1980 gegründete Verein Litprom interessierte Leserinnen und Leser zu den Literaturtagen ins Frankfurter Literaturhaus. Unter dem Titel „Weltwandeln in Französischer Sprache“ versammelten sich spannende Fragen, die die 11 geladenen Autorinnen und Autoren auf Podiumsdiskussionen, Werkstattgesprächen und Lesungen zu diskutieren versuchten. Dabei ist die Wahl dieses…

    Sophie Sumburane

    23. Januar 2017
    Artikel
  • Teju Cole – Jeder Tag gehört dem Dieb

    Teju Cole – Jeder Tag gehört dem Dieb

    Ein Flaneur in Lagos Rezension von Sören Heim Ein New Yorker Psychologe kehrt in das Lagos seiner Kindheit zurück. Die scheinbar so gradlinige Reisebeschreibung entpuppt sich als Labyrinth der Erinnerungen. Man möchte Teju Coles Jeder Tag gehört dem Dieb kaum einen Roman nennen. So einfach wirkt das kurze Stück in seiner Konstruktion, so frei von…

    Sophie Sumburane

    16. Januar 2017
    Rezensionen
  • Teju Cole

    Teju Cole, 1975 in den USA geboren, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Er lehrt am Bard College und ist der Fotografie-Kritiker des New York Times Magazine. Seine fotografische Arbeit wird international ausgestellt, seine Bücher Open City und  Jeder Tag gehört dem Dieb gelten als herausragende Werke der neueren amerikanischen Literatur. Er…

    Sophie Sumburane

    16. Januar 2017
    AutorInnen aus Afrika
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