Weltwandeln in französischer Sprache

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Aus Haiti und Vietnam, aus dem Kongo und aus Algerien kommen die Autorinnen und Autoren, die an diesem Wochenende in Frankfurt zu erleben sind und die alle in französischer Sprache schreiben.

Vom 20.01. bis 21.01. finden im Literaturhaus Frankfurt die LitProm Literaturtage 2017 statt. Mit dabei auch drei Autoren aus der Demokratischen Republik Kongo, die in französischer Sprache publizieren. Der in Deutschland wohl bekannteste unter ihnen ist Alain Mabanckou, der schon bei der Eröffnungsveranstaltung Weltwandeln – Französisch schreiben und dichten in der globalen Welt auf der Bühne sein wird.

Auch mit dabei sind: Boniface Mongo-Mboussa und Fiston Mwanza Mujila sowie weitere interessante Stimmen aus dem Iran, Indien, Algerien, Tunesien, Haiti, Deutschland, Weißrussland, Vietnam, Mexiko und Luxemburg.

Veranstaltungen mit kongolesischer Beteiligung:

20. Januar

16:15 – 18:00 Uhr: Weltwandeln – Französisch schreiben und dichten in der globalen Welt, Podiumsdiskussion. Mit Alain Mabanckou, Shumona Sinha (Indien/Frankreich) und Boualem Sansal (Algerien). Moderation: Jan Wilm.

21. Januar

14:30 – 16:00 Uhr: Werkstattgespräch 4: Partitur und Performance – Sprache über Sprache hinaus. Mit Meriam Bousselmi (Tunesien), Fiston Mwanza Mujila (DR Kongo) und Carolin Callies (Deutschland). Moderation: Claudia Kramatschek.

14:30 – 16:00 Uhr: Werkstattgespräch 5: Sprachweh – Mal de langue. Mit Alain Mabanckou (DR Kongo), Linda Lê (Vietnam) und Boniface Mongo-Mboussa (DR Kongo). Moderation: Barbara Wahlster.

18:00 – 19:30 Uhr: AbgeWandelt – Französisch in seinen literarischen Facetten. Abschlusspodium. Mit: Louis-Philippe Dalembert (Haiti), Boniface Mongo-Mboussa (DR Kongo) und Anne Weber (Deutschland). Moderation: Rufhard Stäblein.

20:00 Uhr: Konzert und Performance: Wie ein Jazzalbum von John Coltrane präsentiert Fiston Mwanza Mujila seinen Roman „Tram 83“.

 

Hier finden Sie ein Podcast mit Anita Djafari zu den Literaturtagen.

Tickets und Informationen gibt es auf der Homepage des Literaturhauses sowie natürlich auf der Seite der LitProm.